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Beteiligung am Verbundprojekt „Denkanstoß – Weiterbildung modular“

Das Verbundprojekt „Denkanstoß – Weiterbildung modular“ der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und der Hochschule Furtwangen wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) des Landes Baden-Württemberg über fünf Jahre mit mehr als 800.000 Euro gefördert. Der Studiengang MasterOnline Physikalisch-Technische Medizin (PTM) ist daran mit zwei neuen Modulen beteiligt.

Der Studiengang Physikalisch-Technische Medizin (PTM) wird im Rahmen der Förderung durch das MWK sein Angebot erweitern und zwei neue Module zu den Themen „Anatomie und Physiologie für Nichtmediziner“ sowie „Klinische Abläufe für Nichtmediziner“ erstellen. Diese werden auch als vorbereitende Kurse für Interessenten aus nichtmedizinischen Berufen angeboten, die das PTM-Studium aufnehmen möchten. Die Zielgruppe des Studiengangs erweitert sich damit auf Ingenieurinnen und Ingenieure sowie Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftler, die an den Schnittstellen zwischen Medizin und Medizintechnik tätig sind.

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Die Studiengangsleiter PD Dr. Stefan Schumann und Prof. Edgar Seemann sehen in dem geförderten Projekt einen ersten Schritt, den Studiengang PTM für einen breiteren Interessentenkreis zu öffnen, indem neben den für Mediziner konzipierten Inhalten des Studiengangs Zusatzangebote für Ingenieure und Naturwissenschaftler entwickelt werden.

Die Förderung des Projekts durch das MWK wertet PD Dr. Schumann als ein klares Bekenntnis zu einer erweiterten Online-Lehre aber auch zur Unterstützung der transdisziplinären Fortbildung. „In dem beruflichen Umfeld der Zukunft wird ein fachübergreifendes Verständnis immer wichtiger sein. Daher bedarf es immer mehr einer berufsbegleitenden Weiterbildung, die Kompetenzen in Richtung fachfremder Bereiche vermittelt. Durch diese konkrete Fördermaßnahme bekommen wir die Möglichkeit, ein Angebot zu erstellen, das Nichtmediziner auf eine Tätigkeit im klinischen Umfeld vorbereitet. Wie bei dem Studiengang selbst wird auch bei diesen Modulen mit im Vordergrund stehen, sie berufsbegleitend belegen zu können. Ich freue mich besonders auf die Interaktionen, die entstehen werden, wenn die Studierenden der verschiedenen Disziplinen in der PTM-Lernumgebung aufeinander treffen und gemeinsam arbeiten.“

Eine voranschreitende Technisierung aller medizinischen Disziplinen macht fundierte technische Kenntnisse für eine adäquate Behandlung unabdingbar. „Deshalb wird es in Zukunft verstärkt einen Bedarf an medizinischen Fachkräften mit einer Ingenieurausbildung geben, welche Ärzte bei der Bedienung hochkomplexer medizinischer Geräte unterstützen“, ist sich Prof. Edgar Seemann sicher.

Durch die Kooperation der Universität Freiburg, des Universitätsklinikums Freiburg und der Hochschule Furtwangen bietet der Masterstudiengang Physikalisch-Technische Medizin eine deutschlandweit einmalige Kombination an Medizin- und Technikinhalten. Für seinen innovativen Ansatz wurde der Studiengang im Jahr 2011 mit dem deutschen Weiterbildungspreis ausgezeichnet. Mit Hilfe der Förderung durch das baden-württembergische MWK kann dieses Studienangebot nun erweitert werden, ein Schritt von dem nicht nur die teilnehmenden Ärzte, Ingenieure und Naturwissenschaftler profitieren, sondern letztendlich auch die Patienten.

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