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Prof. Dr. rer. nat. Jürgen Hennig

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Position

Wissenschaftlicher Direktor der Medizinischen Physik, Universitätsklinikum Freiburg

 

Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte

methodische Entwicklung der Magnet Resonanz Tomographie, Hochfeld MRT, kardiovaskuläre MRT, Ganzkörper MRT, funktionelle Neuro-MRT, vorklinische und molekulare Bildgebung am Hochfeld Kleintier MRT, innovative MRT Hardware Konzepte

 

Werdegang

  • 1969-1977 Studium der Chemie in Stuttgart, London, München und Freiburg
  • 1977-1980 Promotion am Institut für Physikalische Chemie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg "Physikalisch-Chemische Untersuchungen des Vibrationstunneleffektes bei der intramolekularen Wasserstoffwanderung in tetra-Arylporphinen"
  • 1980-1981 Wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Physikalische Chemie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
  • 1982-1983 Wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Physikalische Chemie, Universität Zürich
  • ab 1984 Wissenschaftlicher Angestellter der Radiologischen Klinik, Universität Freiburg
  • 1989 Annahme des Antrags zur Habilitation für das Fach Medizinphysik an der Medizinischen Fakultät, Universität Freiburg
  • 1991 Ruf auf C4 Professur an die Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt
  • 1992 Verleihung des "European Magnetic Resonance Award" am 17.10.1992 in Locarno
  • 1993 Verleihung des "Kernspintomographiepreises 1993" anlässlich des 5. Internationalen Kernspintomographie Symposiums vom 27.-31.1. in Garmisch-Partenkirchen
  • 1993 Berufung auf eine Professur C3 als Leiter der Arbeitsgruppe MR Tomographie in der Abt. Röntgendiagnostik der Radiologischen Klinik,  Universität Freiburg
  • 1994 Verleihung der Goldmedaille der Society for Magnetic Resonance
  • 1998 Leiter der Sektion Bildgebende und Funktionelle Medizinphysik der Abt. Röntgendiagnostik
  • 2001 Ernennung zum ‚Research Director’ der Abt. Röntgendiagnostik
  • 2001 Ernennung zum Leiter des neu eingerichteten "Funktionsbereichs MR-Entwicklung" der Universitätsklinik
  • 2002 Ruf auf den Dunhill-Chair for Neuroimaging von der Oxford University verbunden mit der Leitung der Biomedical Magnetic Resonance Unit des Medical Research Council
  • 2002 Kooptation an die Fakultät für Mathematik und Physik, Universität Freiburg
  • 2003 Ehrenmitglied der ‚Chinese Radiological Society’
  • 2003 Verleihung des „Max-Planck-Forschungspreis“ am 26.11.03 in Berlin
  • 2004 Wissenschaftlicher Direktor (C4) der Abt. Röntgendiagnostik, Universität Freiburg
  • 2004 Direktor des Projektbereichs „Medical Technologies“, Zentrum für Angewandte Biowissenschaften, Freiburg
  • 2004 Mitglied der Akademie der Wissenschaften, Republik Tatarstan
  • 2006 Chairman Scientific Advisory Board ‚Singapore Brain Imaging Center’


 

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